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Woran erkenne ich als Halter, dass mein Tier Gelenkprobleme haben könnte:
° mein Tier humpelt
° die Bewegungsfreude läßt nach
° vor Treppen reagiert es zögerlich
° beim Gassigehen ist mein Tier langsam
° das Tier steht nur mühsam auf
° schubweise geht es dem Tier mal besser mal schlechter
° das Tier zeigt Schmerzreaktionen beim Berühren des Gelenkes
Abbildung: Agilität - Für ein aktives Hundeleben
Wer über die Karde spricht, wird künftig um das Thema Zeckenbiss nicht herumkommen. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zeckenbisse mehr ausslösen, als lästige lokale Schmerzen.
Jahre nach Entfernen des Parasiten, können beim Biss übertragene Erreger Nervenkrankheiten wie Borreliose und andere Schädigungen z.B. der Gelenke auslösen.
Darum ist es wichtig nach einem Zeckenbiss dafür zu sorgen, dass das gebissene Tier keine Langzeitschäden davonträgt.
Oft ist nach Jahren der Zusammenhang mit dem scheinbar harmlosen Zeckenbiss nicht mehr gegenwärtig.
Abbildung: Die Zecke - gefährlicher als gedacht?
Wie wurde die segensreiche Wirkung der wilden Karde bei Borrelioseinfektion entdeckt?
Wie so oft im Leben durch einen Zufall.
Ein bekannter Naturheilpraktiker litt selbst nach einem Zeckenbiss an einer solchen Borrelioseinfektion. Auf Basis seines Wissens um die Bestandteile wilder Pflanzen, testete er in einem Selbstversuch den Effekt.
Erfolgreich! Und völlig ohne die sonst übliche Gabe von starken Antibiotika. In informierten Kreisen kursierte seitdem das Wissen von der Karde.
Wir haben diese Idee aufgegriffen und perfektioniert. Damit steht Ihnen dieses Produkt ab sofort zur Verfügung.
Auf den großen und kleinen Gelenken finden sich an den Knochenköpfen ein Knorpel an den beiden Seiten, der dem Tier erlaubt, schmerzlose Bewegungen auszuführen. Der Gelenkspalt wird also mit dem Knorpel ausgefüllt, der mehr oder weniger Feuchtigkeit speichern kann und somit, ganz ähnlich einem Stoßdämpfer beim Auto, eine Pufferfunktion hat.
Ist der Knorpel geschädigt (z.B. durch Arthrose oder Borrelieninfektion) verliert der Knorpel die Fähigkeit Feuchtigkeit zu binden und nutzt sich schneller ab. Ständig aufflammende kleinere Entzündungen hinterlassen ebenfalls ihre Abbauspuren am Knorpel, so dass nach einiger Zeit Knochenmasse freiliegt und den typischen arthrotischen Schmerz verursacht.
In diesem Stadium ist oft eine Schonhaltung bei Ihrem Tier zu beobachten und Bewegungsabläufe sind mit Schmerzen verbunden.
Unterschätzt werden in diesem Zusammenhang die Borrelien, da sich diese Bereiche im Körper aussuchen, die vom Immunsystem nicht so stark frequentiert werden. Deshalb kommt es auch bei relativ jungen Tieren zu Arthrosesymptomen, die auch vom Tierarzt nicht als Borreliosesymptom erkannt wird.
In der Humanmedizin werden diese Art von Infektionen mit sehr stark wirkenden Antibiotika, leider ohne den gewünschten Effekt behandelt.
Abbildung: Das Gelenk - anfällig für Erreger